Der Grill des Morris Minis war stets weiß und aus Metall. Es gibt bis heute keine Reproduktionen, daher sollte man vorhandene Exemplare stets aufarbeiten.
Der Kühlergrill des Austin Minis ist stets in Chrom und hat gewellte Lamellen. Dieser Grill ist bis heute über den Fachhandel zu bekommen.
Beide Varianten sind in einer sogenannten "Schnurrbart" -Umrandung eingefasst.




Die seitkichen Zierleisten der frühen Minis waren einteilig und bei den Standard-Versionen in Wagenfarbe lackiert. Die Leisten der de luxe Moelle waren alufarben. Dreiteilige Seitenleisten wurden erst mit dem Erscheinen der Wolseley und Riley Modelle, sowie an den frühen Cooper-Modellen verbaut.(Bild: mini59register)




Die vorderen Stoßstangen der frühen Minis waren an der Seite länger. Darüber hinaus wurden sie mit fünf anstatt drei Schrauben heute an der Karosserie befestigt. Dabei ist noch nicht völlig geklärt, wann die Umstellung auf die kurzen Stoßstangen erfolgte. Es sind späte 59er mit kurzen Stoßfängern, aber auch frühe 60e Minis mit langen Varianten bekannt.




Hier die hintere Stoßstande. (Bild: Bill Bell)





Zum Vergleich: die heute erhältlichen Stoßstangen, welche an den Ecken kürzer sind.(Bild: mini59register)




Hier ein Vergleich der Radkappen der de luxe Minis: links die Radkappen mit eckigem Ausschnitt, die bis Anfang des Jahres 1960 Verbaut wurde, rechts die Variante mit halbrunden Ausschnitten, die bis in die siebziger Jahre verbaut wurde.




Das Gehäuse der Nummernschildbeleuchtung der Standardmodelle war stets schwarz und mit einer Sofitte ausgestattet, nicht wie später mit zweien. Die Gehäuse der de luxe Modelle war in Chrom gehalten.




Der Verschluß der hinteren Ausstellfenster eines 59er Minis ist vergleichbar mit der Form eines Piano-"Hammers". Er ist wesentlich filigraner als das spätere Exemplar. (Bild: Charles Helecker)




Die Fensterkeder der Basis-Minis waren stets schwarz..........




....die der de luxe Version stets in chrom.


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